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Londons Taxifahrer streiken

Londons Taxifahrer streiken

Tausende von Taxifahrer streikten am Mittwoch, 25.09.2014 in London und verstopften die Straßen der britischen Hauptstadt. Grund für den Protest sind illegale Taxis, Rikscha-Fahrer und Ride-Sharing Angebote, wie zum Beispiel Uber und deren Service Angebot UberTAXI. Dies ist bereits der zweite Protest Londoner Taxifahrer innerhalb von drei Monaten. Bereits am 11.Juni hatten zehntausende Taxifahrer gestreikt. Die Proteste liefen zeitgleich in London, Paris, Berlin, Madrid und anderen Städten ab und richteten sich damals vordergründig gegen die Taxi-App Uber. Mittlerweile ist Uber nicht mehr das einzige Unternehmen in London, was den Taxifahrern Sorgen macht. Die Demonstration begann um 14:00 Uhr und endete […]

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Mailands Taxifahrer planen Streiks gegen den Fahrdienst Uber

Mailands Taxifahrer planen Streiks gegen den Fahrdienst Uber

Am Mittwoch dieser Woche versammelten sich zahlreiche Taxifahrer aus Mailand und diskutierten über die zuvor ausgehängten Flugblätter, welche zum Protest und Streik gegen den Fahrdienst Uber und deren Serviceangebot UberPop aufrufen. Man plane innerhalb der Fashionweek (17.09.2014-23.09.2014) Proteste und Streiks gegen den Konzern. Der Verfasser des Flugblattes kritisiert die Illegalität von Uber und deren fehlende Kontrollen. Unklar ist wer hinter dem Aufruf steckt, wohlmöglich handelt es sich um eine unabhängige Initiative. Die Gewerkschaft „smarcano Taxinero von Mailand“ macht deutlich, dass die Aktion nicht ihrerseits entstanden ist, hält den Aufruf für kontraproduktiv und fürchtet positive Auswirkungen für den Fahrdienst Uber. Zurzeit verhandelt die […]

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Verbot von Uber und UberPop durch das Landgericht Frankfurt

Das Landgericht Frankfurt hat in einem einstweiligen Beschluss die Fahrtenvermittlungs-App Uber verboten. Das Verbot gilt für beide Apps „Uber“ und „UberPop“ und wurde für ganz Deutschland ausgesprochen. Für jeden Fall der Zuwiderhandlung wird ein Ordnungsgeld von 250.000,-€ festgesetzt, ersatzweise Ordnungshaft bis zu 6 Monaten, zu vollstrecken am Direktor der Uber B.V. mit Sitz in Amsterdam, Niederlande. Verboten wird demnach, Beförderungswünsche von Fahrgästen über die Apps „Uber“ und „Uber Pop“ zu vermitteln, soweit dadurch eine entgeltliche Personenbeförderung mit Kraftfahrzeugen durchgeführt wird, ohne im Besitz einer Genehmigung nach dem PBefG zu sein, es sei denn, das Gesamtentgelt für die Beförderungsfahrt übersteigt nicht […]

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